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Terror

Terror

Icon fr Datum und Uhrzeit der VeranstaltungDonnerstag, 20.10.2016 , 20:00 Uhr

Terror
Stück von Ferdinand von Schirach
mit Johannes Brandrup u. a
Eurostudio Landgraf
Es scheint so, als hätte der Strafverteidiger und vielfache Bestsellerautor Ferdinand von Schirach, dessen Werke („Verbrechen“, „Schuld“ )inzwischen in über 35 Ländern verschlungen werden, nun auch den Bühnenbestseller der Theatersaison geschrieben. Gleich zwei große Staatstheater haben sich die Rechte gesichert.
Story:  Major Lars Koch, Kampfjetpilot der Bundeswehr steht vor Gericht,  angeklagt des 164-fachen Mordes. Was ist passiert? Am 26. Mai 2013 erhält Koch den Befehl, einen vollbesetzten, von Terroristen gekaperten Airbus vom Kurs abzudrängen, was ohne Erfolg bleibt. Ziel der Terroristen ist es, den Airbus in die ausverkaufte Münchner Allianz-Arena stürzen zu lassen, in der 70 000 Zuschauer dem Länderspiel Deutschland-England entgegenfiebern. Lars Koch entscheidet sich eigenmächtig, das Passagierflugzeug abzuschießen, um die Fußball-Fans zu retten. Alle 164 Airbus-Insassen sterben. Ist Koch schuldig, weil er 164 Menschen zum Objekt gemacht hat und damit deren Rechte und Menschenwürde verletzte?
In seinem ersten Theaterstück, einem suggestiven Gerichts-Thriller, stellt  von Schirach die Frage nach der Würde des Menschen und dessen moralischer Verantwortung: Darf ein Mensch töten, um andere zu retten und ein vermeintlich größeres Unheil abzuwehren?                                                                                                                                                                                    Foto: © Gio Löwe
 

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Der letzte Vorhang

Icon fr Datum und Uhrzeit der VeranstaltungDienstag, 08.11.2016 , 20:00 Uhr

Der letzte Vorhang    !! ausverkauft !!
Schauspiel von Maria Goos mit Suzanne von Borsody und Guntbert Warns
Renaissance Theater Berlin
Wie einst Liz Taylor und Richard Burton waren die Schauspieler Lies und Richard ein Traumpaar auf der Bühne. Im Privatleben hatten sie eine kleine Liebschaft, bis Lies heiratete und die Schauspielerei aufgab. Richard blieb dem Theater treu, hat sich aber durch seinen immensen Alkoholkonsum und seine Allüren zum Kollegenschreck entwickelt. Gerade hat er wieder zwei Bühnenpartnerinnen vergrault, dabei steht die Premiere an. Die kann jetzt nur noch eine retten: Lies. Nach über zehn Jahren treffen die beiden erstmals wieder aufeinander und was dann zwischen ihnen entsteht, ist hochexplosiv. Alte Gefühle erwachen und alte Wunden reißen wieder auf.
„Der letzte Vorhang“ ist ein Geschenk für zwei Vollblutschauspieler, die übergangslos in die unterschiedlichsten Rollen schlüpfen. Raffiniert springt die Autorin Maria Goos in verschiedene Lebensalter ihrer Figuren und führt diese in eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Oft ist nicht mehr ganz klar: Was ist Fiktion, was ist Realität? Was war gestern, was ist heute und was passiert als nächstes?                          

Presse: „100 Minuten atemlose Spannung dank der Top-Darsteller. Suzanne von Borsody und Guntbert Warns agieren mit einer geradezu schmerzhaften Intensität, schenken sich nichts, lassen das Feuerwerk bösartiger Pointen im rasanten Tempo explodieren. Das Publikum honorierte die herausragende schauspielerische Leistung mit langanhaltendem Applaus.“ ( Wolfsburger Allgemeine )

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Der Raub der Sabinerinnen

Der Raub der Sabinerinnen

Icon fr Datum und Uhrzeit der VeranstaltungDienstag, 06.12.2016 , 20:00 Uhr

Der Raub der Sabinerinnen
Schwank von Franz und Paul von Schönthan
Komödie am Kurfürstendamm Berlin
Bearbeitung: Curt Goetz
Regie: Katharina Thalbach
Darsteller: Katharina Thalbach, Anna Thalbach, Nellie Thalbach, Markus Völlenklee u. a.                                                                                      
Als Student hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine Römertragödie geschrieben. Eine Jugendsünde gewissermaßen, über die das Vergessen gnädig seinen Mantel ausgebreitet hat. Doch Theaterdirektor Striese kann ihn überreden, ihm das Stück für eine „grandiose Aufführung“ zu überlassen. Zwar hat Gollwitz Bedenken, aber die Eitelkeit siegt und die Tragödie darf unter einem Pseudonym erscheinen. Es kommt wie es kommen muss: Das Inkognito von Gollwitz wackelt und die Aufführung droht zur Blamage zu werden.
Katharina Thalbach inszeniert nicht nur, sondern ist in der berühmten Rolle des Theaterdirektors Striese auch auf der Bühne Dreh- und Angelpunkt der Vorstellung.                                                           Foto: © Joachim_Hiltmann
Striese ist ein Mann, ganz nach Thalbachs Geschmack. Er brennt für seine Kunst, auch wenn sie nur "Schmiere" ist und ist ein glühender Verteidiger des Metiers.

Presse: „Eine wundervolle, brüllend komische Liebeserklärung an das Theater.“ (BZ)
„Es ist der Abend der Katharina Thalbach, und sie spielt ihn mit einer Hingabe, die keinen Unterschied zwischen Schmieren- und Burgtheater kennt.“ (Tagesspiegel)
/ Kulturhalle / 24,- / 22,- / 19,- / 16,-
 

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Wie im Himmel

Wie im Himmel

Icon fr Datum und Uhrzeit der VeranstaltungDienstag, 31.01.2017 , 20:00 Uhr

Wie im Himmel
Schauspiel mit Musik von Kay Pollak
Aus dem Schwedischen von Jana Hallberg
Landestheater Tübingen
Regie: Christoph Roos
Darsteller: Ensemble des Landestheater Tübingen

„Schon als kleiner Junge wollte ich Musik machen, die die Herzen der Menschen öffnet.“
Daniel Daréus ist ein gefeierter Dirigent auf dem Höhepunkt seiner Karriere, aber nie zufrieden. Vergebens sucht der Stardirigent nach absoluter musikalischer Perfektion. Dabei geht er über seine eigenen Grenzen und die der anderen, bis zum Zusammenbruch. Als er mitten in einem Konzert einen Herzinfarkt erleidet, beendet er seine Karriere und zieht sich
in sein Heimatdorf zurück. Dort übernimmt Daréus den Kirchenchor und wagt mit den neugierigen, aber eigenwilligen Bewohnern ein Experiment, das durch den gemeinsamen Gesang ihr Leben verändert. Doch bald ist Daréus einigen im Dorf ein Dorn im Auge, weil er durch die Musik nicht nur verdrängte Sehnsüchte und Träume, sondern auch alte Verletzungen und Konflikte zu neuem Leben erweckt.
Kay Pollaks Film „Wie im Himmel“ war 2005 für den Oscar als „Bester fremdsprachiger Film“ nominiert und erhielt zahlreiche Preise. Das Stück erzählt von der Sehnsucht nach Gemeinschaft und persönlicher Freiheit, von Liebe und der Kraft der Musik, die Menschen in ihrer Seele berührt. / Kulturhalle / 24,- / 22,- / 19,- /16,-

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Das Boot

Das Boot

Icon fr Datum und Uhrzeit der VeranstaltungDonnerstag, 16.02.2017 , 20:00 Uhr

Das Boot    
Schauspiel nach dem Romanbestseller  von Lothar-Günther Buchheim
a.gon Theaterproduktion / Altes Schauspielhaus Stuttgart
Regie: Johannes Pfeifer
Darsteller: Hardy Krüger jr., Marco Michel, Benedikt Zimmermann, Alexander Mattheis, Michael Gaschler u.a.

Als „Das Boot“ 1981 in die Kinos kam, wurde der Film ein internationaler Erfolg, erhielt u.a. sechs Oscar-Nominierungen und katapultierte Regisseur Wolfgang Petersen und seine Darsteller in die erste Liga der Filmbranche.
Kjetil Bang-Hansen hat aus der Vorlage eine Bühnenfassung geschrieben, die den Zuschauer unmittelbar an der Geschichte dieser Männer und dem zermürbenden Warten auf ihren Einsatz teilhaben lässt. Ein ungeschönter Einblick in die äußeren und inneren Zerstörungen eines Krieges.

Presse: „Die Geschichte der U-Boot-Besatzung um den Kommandanten „der Alte“ ist nun auch auf der Bühne mitzuerleben – und das ist ganz großes Kino. Es ist schon mutig, sich so einer Jahrhundertproduktion zu widmen, die international nichts als Begeisterung erntete ... es gäbe genug Zweifel daran, ob „Das Boot“ als Bühnenfassung eines Tournee-Theaters funktioniert. Aber das tut es. Und zwar absolut großartig. ... Die Inszenierung der Münchener Theater-Crew schafft das, was Dramen nur im besten Fall zustande bringen: Das Publikum zu fesseln und dazu zu bewegen, mit den Helden auf der Bühne zu fühlen. Das quittierte das Publikum mit viel Applaus.“ / Kulturhalle / 24,- / 22,- / 19,- /16,-

 

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Teatro Delusio - AUSVERKAUFT-

Teatro Delusio

Icon fr Datum und Uhrzeit der VeranstaltungDienstag, 28.03.2017 , 20:00 Uhr

Teatro Delusio 
Theaterstück mit Masken und ohne Worte 
von Paco González, Björn Leese, Hajo Schüler, Michael Vogel
mit Andrès Angulo, Johannes Stubenvoll, Thomas van Ouwerkerk
Eine Familie Flöz Produktion in Koproduktion mit Theaterhaus Stuttgart                                                   
Teatro Delusio spielt mit den unzähligen Facetten der Theaterwelt: Zwischen Bühne und Hinterbühne, zwischen Illusion und Desillusion entsteht ein magischer Raum voller anrührender Menschlichkeit. Während vorne hinten wird und hinten vorne, während auf der Bühne, die man nur ahnen kann, alle theatralen Genres von der opulenten Oper, vom wilden Degengefecht über die kaltblütige Kabale zur heißblütigen Liebesszene dargeboten werden, fristen die Bühnenarbeiter Bob, Bernd und Ivan auf der Hinterbühne ihr Dasein. Drei unermüdliche Helfer, die von den strahlenden Sternen der Bühne nur durch eine spärliche Kulisse getrennt sind und doch Lichtjahre entfernt um ihr Glück kämpfen.

Presse: „Ohne Worte und doch so ausdrucksstark, ergreifend und doch voller Freude, das ist eine meisterhafte Komödie.“ ( The Guardian )
„Am Ende könnte man schwören, die Darsteller hätten gesprochen, gelacht oder geweint. Ein spannendes Theaterexperiment, überdies mit sagenhafter Körperbeherrschung aufgeführt.“ ( Süddeutsche Zeitung)
„Ein Werk ganz ohne Worte und doch außerordentlich eloquent, dank der großen, grotesken Masken, welche die deutsche Theatertruppe weltweit berühmt gemacht haben, sowie der einzigartig ausgereiften Körperbeherrschung die es vermag, der Starrheit der Masken eine undenkbare Vielfalt an Ausdruck und Stimmung einzuhauchen.“ ( La Republica ) / Kulturhalle / 24,- / 22,- / 19,- /16,-
https://www.youtube.com/watch?v=Lerp1kU0mA4                                                                                                                                                                                                                                                                                  Foto: © Eckard-Jonalik_presse
 

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Höchste Zeit

Höchste Zeit

Icon fr Datum und Uhrzeit der VeranstaltungMittwoch, 26.04.2017 , 20:00 Uhr

Nach „Heiße Zeiten“  wird es nun
Höchste Zeit
Musical von Tilmann von Blomberg,  Carsten Gerlitz und Katja Wolff
Theater im Rathaus Essen / Euro-Studio Landgraf
Darsteller: Angelika Mann,  Franziska Becker / Charlotte Heinke, Nini Stadlmann u. a.                                                                                                                                         Foto: ©  DERDEHMEL

„Höchste Zeit! – Der Erfolg geht weiter“ heißt die Fortsetzung des grandiosen Bühnenhits von Autorenteams, das schon mit „Heiße Zeiten“ ganze Theatersäle zum Mittanzen und Mitsingen brachten. Die Zuschauer erwartet nach bewährtem Rezept ein brüllend komischer Abend über vier Frauen im Hochzeitsrausch. Dass dabei nicht alles glatt geht, versteht sich von selbst! Wieder begleitet eine vierköpfige Live-Band die vier Chaos-Ladys mit bösartig-witzig umgetexteten Hits der Pop- und Schlagerliteratur.

Presse: „Wie die vier sich zum trunkenen Junggesellinnen-Abschied zusammenraufen, ist einfach köstlich. Aber noch viel köstlicher ist es, wie sie alle Nase lang in saukomisch neugetextete Evergreens von Cher bis Stevie Wonder verfallen. Katja Wolff, Carsten Gerlitz und Tilmann von Blomberg haben mit „Höchste Zeit!“ nach „Heisse Zeiten“ wieder eine göttliche Hormon-Revue ausgeheckt.“ (Berliner Zeitung)  Kulturhalle / 24,- / 22,- / 19,- /16,-

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